Georg Kreisler Trifft Heinz Erhardt

“...Oder Romy Hildebrandt: Mit Georg Kreislers Chansons fegt Sie über die Bühne, als wollte
Sie sich selbst überholen. Dabei sitzt jedes Wort und jeder Gag und das restlos ausverkaufte
“Theater des Westens” rast.”(Tagesspiegel Berlin)

"Suhlinger Anzeiger" titelte: "Energiebündel- besser als das Original!"

Wenn der Notenkopf errötet

"Feinstes Kabarett der satirisch-frivolen Art lieferten der gebürtige Lübbener
Jörg Lehmann und seine Partnerin  Romy Hildebrandt unter dem Titel:
«Wenn der Notenkopf errötet» ...
Rund 60 Zuschauer vergossen Lachtränen über die nicht ganz ernst gemeinten Kommentare
beispielsweise zu den Bahn-Streiks." (Lausitzer Rundschau)

Partnerwahlkrampf

"... Vor allem der zweite Teil des Abends lässt kaum noch Wünsche offen. Insbesondere die
zahlreichen musikalischen Arrangements, die Umdichtungen auf Hits einschlägig bekannter
Künstler sind famos gelungen. ... Letztendlich kommt jeder auf seine Kosten. Das Panoptikum
der Ratsuchenden ist so breit, daß jeder sich wiederfinden kann, egal ob Stadtteilneurotiker, Fremdgeher oder einfach nur Wissbegieriger." (Dresdner Neueste Nachrichten 22.04.2008)

Gewinner des 9. Oelsnitzer Barhockers 2010

"Das ist unser erster Kabarettpreis!"..."Gemeinsam mit Jörg Lehmann hat Romy Hildebrandt am Wochenende als "Kabarett Notenkopf" bei den 9. Oelsnitzer Kabarett-Tagen den "Oelsnitzer Barhocker" gewonnen. Und das völlig verdient und bei erstrangiger Konkurrenz. Gastgeber Holger Wendland von der Stadthalle Oelsnitz ist seinem Anspruch an die Veranstaltung trotz laufender Umbauarbeiten uneingeschränkt nachgekommen. "Wir wollen hier die Crème de la Crème der freien Kabarettszene", so lautet sein Credo. Vier Top-Kabarett-Duos waren in diesem Jahr am Start.
Beim "Kabarett Notenkopf" stimmte wirklich alles. Romy Hildebrandt und Jörg Lehmann brachten eine kleine, aber ausgesucht feine Schar von Typen auf die Bühne. Sie pflegen den kabarett-
typischen Minimalismus bei Bühnenbild und Kostüm und ein dichtes Spiel ohne Längen und ohne
Hatz. Die Texte (alle von Jörg Lehmann) sind anspruchsvoll, driften aber nie ab ins übertrieben Intellektuelle. Dazu kommt, dass jedes der zahlreichen Lieder ein i-Tüpfelchen im Programm ist.
Grandios der Widerspruch von Schmelz in der Stimme und grausigem Inhalt, wenn Romy Hildebrandt
auf die Melodie von "Weisse Rosen aus Athen" mit biederer Selbstverständlichkeit "Kleine Dosen von Arsen" verabreicht. Jörg Lehmann gelingt schon mit einem unartikulierten Quiecker ein
unglaublich origineller Einstieg zu einer Herbert-Grönemeyer-Persiflage der Spitzenklasse."
(Freie Presse 7.06.2010)